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Star Wars: Battlefront - Vorschau

Pod Control, Jakku, Millenium Falcon – die Macht ist mit dir

Vorschau Benjamin Kratsch

Pod Control und Supremacy: „Camping zahlt sich nicht aus“

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„Battlefield 4“ war ein Modi-Leichtgewicht, es operierte vor allem mit Rush und Conquest, lediglich die DLCs brachten einige neue Ideen ein. „Battlefront“ startet etwas kreativer, beispielsweise mit „Pod Control“, das in der deutschen Sprache „Abwurfzone“ heisst. Die Grundidee erinnert etwas an „Crysis“, denn ihr müsst Rettungskapseln der Rebellen vor anstürmenden Stormtrooper-Squads beschützen. Im klassischen „King of the Hill“-Prinzip kämpft ihr mit acht Rebellen gegen acht Soldaten des Imperiums, jeder von einer anderen Ausgangslage und müsst dann zu den Pods rushen. Sobald das Imperium fünf Kapseln zerstört respektive die Rebellen fünf geborgen und gerettet haben, endet das Match. Kommt es zu einer Patt-Situation, daher keiner kann eine höhere Zahl an Pods sichern, dann wird ein Joker aus dem All auf den Planeten geschleudert.

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DICE hat seine Spielsysteme auf schnelle Action getrimmt, „Camping zahlt sich definitiv nicht aus“, so Lead-Level-Designer Dennis Brännvall in einem aktuellen Blog-Post. Spannend ist hier zudem auch wieder dieses „wer viel riskiert, kann auch viel gewinnen“-System: nur wer lange genug bei einer Kapsel ausharrt, schaltet die Power-Ups dort frei, beispielsweise höhere Schussfrequenz, ein Wurf-Energieschild für die Hosentasche oder gar ein Orbital-Schlag. Macht sich dadurch aber zum einen natürlich angreifbar und kann zum anderen sein Team nicht bei der Eroberung der nächsten Kapsel unterstützen. „Supremacy“ ist insgesamt deutlich grösserer gedacht, geht dafür aber mehr Richtung „Battlefield 5“ und „Conquest“. Die grösste Veränderung ist hier dieses automatische Spawnsystem, denn ihr werdet immer direkt in die Action geworfen, zwischen AT-STs am Boden und sausende Raumschiffe am Himmel. Eine Karte dreht sich um Endor, wo ein grosses Ewok-Dorf im Zentrum der Schlacht steht.

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