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Star Wars: Battlefront - Vorschau

Der X-Wing als stärkste Waffe gegen AT-ATs

Vorschau Benjamin Kratsch

Ihr seid die mächtigsten Rebellen im Koop-Modus auf Tatooine

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Persönlich finden wir es ja sehr schade, das „Battlefront“ keine richtige Kampagne bietet. Das ist sicherlich eine vertane Chance, hier müssen Visceral und „Uncharted 4“-Chefautorin Amy Hennig Gas geben. Allerdings können wir nach der Comic Con eines sagen: der Multiplayer spielt sich sehr taktisch, sehr überlegt. Der Koop hingegen ist eine Art Horde-Modus light, also komplett auf Action getrimmt. Für diesen Modus verstärkt DICE die Schusswaffenstärke ganz massiv, ihr könnt also mit ein paar Blastertreffern einen AT-ST knacken. Insgesamt fühlt sich das also schon recht stark nach Koop-Kampagne an: ihr kämpft gegen Jetpack-Trooper, die durch die Luft schwirren und mit Snipern auf euch zielen.

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Oder Stormtrooper-Elite-Einheiten, die sich in Schutzschilde hüllen und die ihr erst mit einer Art EMP-Impuls-Granate zerstören müsst. Was gut funktioniert ist die Atmosphäre: ihr werdet von Admiral Ackbar in die Mission eingeleitet, zwischendurch gibt es Zwischensequenzen, in denen Landungsschiffe auf Tatooine anbranden und frisches Kanonenfutter abladen. Also der Koop-Modus ist weniger wie der sehr fordernde Spec-Ops-Modus der „Call of Duty“-Kampagnen, sondern eher ein Ballerfest. Es sei denn es gibt noch einen Veteranen-Modus in der finalen Version. Auch in dieser Kampagne gibt’s übrigens Tokens, in denen ihr quasi alle Waffen aus dem Universum ausprobieren könnt. Man sollte die Koop-Kampagne also tendenziell eher als Trainingsrunde für den Multiplayer behandeln.

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