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Star Wars: Battlefront - Vorschau

Der X-Wing als stärkste Waffe gegen AT-ATs

Vorschau Benjamin Kratsch

Fazit

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Viele Fans sind ein bisschen enttäuscht von „Star Wars: Battlefront“: die Raumkämpfe fehlen, der Kampf um den Todesstern. Das ist schade, ohne Frage. Aber ihr solltet diesem Spiel wirklich eine Chance geben, weil es sehr viele Dinge ganz anders macht, als Battlefield. Also eigentlich sind alle Spielmechaniken anders als in „Battlefield 4“, der Vorwurf DICE würde hier nur eine teure Mod abliefern, ist schlicht Quatsch. Vom Token-System über die Art, wie sich X-Wings & Co. steuern oder auch die Waffen anfühlen, ist „Battlefront“ ganz anders. Die Schweden probieren hier viel Neues, sicherlich auch den Horizont von Spielen zu erweitern, bleiben aber trotzdem sehr nah dran an den Filmvorlagen.

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Und es ist sieht verdammt gut aus, also wirklich beeindruckend gut: achtet mal auf die vielen kleinen Details am Jetpack auf diesen Seiten, die Riefen und kleinen Kratzer auf den Waffen. Insbesondere die Blaster transportieren diese schöne Mischung aus Hightech und Retro, die übrigens das Spielgefühl ganz massiv verändern. In „Battlefield 4“ musste hier noch basierend auf dem Sound erkennen, wo eine Kugel einschlägt. In „Star Wars: Battlefront“ hingegen zischen die Laser in einer Art rot-orangem Strahl, ihr sehr also immer genau wo ein Schuss herkam. Das dürfte Camper effizient unterbinden, wieder so eine schöne, kleine, nette neue Idee, die die Vorfreude auf dieses Spiel steigert.

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