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Story of Seasons - Test

Das grosse Basteln

Test Video Janina getestet auf Nintendo 3DS

"Story of Seasons" lockt zuerst mit süsser Grafik, aber hinter der niedlichen Fassade versteckt sich ein anspruchsvolleres Gameplay als es auf den ersten Blick zu sehen ist. Sieht man hinter die Pastelfarben und putzigen Tiere ist der spirituelle Nachfolger der "Harvest Moon"-Serie durchaus eine komplizierte Simulation, die es sich lohnt anzusehen.

Story

Als eine Stelle als Farmer in der kleinen Stadt Eichbaumhausen frei wird bewirbt sich der junge Hauptcharakter und wird prompt von der Gilde ausgesucht um die verfallene Farm im Norden der Stadt wieder auf Vordermann zu bringen. Nachdem man anfangs eine Woche in der Nachbarfarm verbringt und die ersten Schritte als Farmer lernt, wird man auf die Welt losgelassen mit einer Giesskanne in der Hand und grossen Plänen im Kopf.

Die Menschen der Stadt haben grosse Erwartungen an den Spieler. Durch seinen Einsatz soll die Gegend bekannter und beliebter werden - vor allem sollen neue Händler sollen für den eigenen Markt gewonnen werden. Ganz wie in der aus dem Teil "Harvest Moon: Der Grossbasar" bekannten Mechanik können auf dem Markt alle möglichen Gegenstände gekauft und verkauft werden. Anfangs ist nur ein Stand an wenigen Tagen verfügbar, aber je nach Einsatz des Spielers sind bald rund um die Woche verschiedene Händler anwesend. Jeder hat andere Waren im Angebot und kauft die Produkte des Spielers zu verschiedenen Konditionen ein.

Screenshot

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