Schweizer Spielestudios im Porträt - Special - Teil 42

obleak games aus Uster: Essen und rennen

Artikel Video Achim Fehrenbach

Zwei Spiele gleichzeitig entwickeln, und das mit einem gerade mal vierköpfigen Kernteam? Das junge Indie-Studio obleak games macht genau das. Doch worum geht es bei "In Full Bloom" und "ABSCONDER", die auch bei der diesjährigen gamescom gezeigt wurden? Ein Interview.

Aus der Fachrichtung Game-Design an der Zürcher Hochschule der Künste entstehen zahlreiche Indie-Studios, so auch die Firma obleak games aus Uster (Kanton Zürich). Gegründet wurde sie Anfang 2025 von vier Absolventinnen und Absolventen der ZHdK, nämlich Lisa Bach, Charisse Ann de Leon, David Bock und Janosch Büchi. Der Studioname obleak games setzt sich aus den englischen Begriffen "oblique" (schräg, unklar, indirekt, angewinkelt) und "bleak" (düster, hoffnungslos, unwirtlich) zusammen. "Wir haben nach einem Namen gesucht, der zu unseren beiden Spielen passt", sagt Lisa Bach. "Zu den schrägen Gassen von 'ABSCONDER', dem visuellen Stil von 'In Full Bloom' - wie auch den düsteren narrativen Themen beider Spiele." Wichtig sei gewesen, dass sich der Name gut aussprechen lässt, einzigartig ist und das Studio nicht zu sehr auf eine inhaltliche Nische festlegt. GAMES.CH hat das Team im Umfeld der diesjährigen gamescom interviewt.

ScreenshotVon links nach rechts: Janosch Büchi, Lisa Bach, Charisse Ann de Leon und David Bock

Ihr habt an der gamescom zwei Spiele vorgestellt. Wie war das Feedback der…

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