Sie sind Schwestern - und erschaffen gemeinsam das Spiel "Echo of the Waves". Im Interview sprechen die Schweizer Entwicklerinnen Adriana und Eléonor de Pesters über den Wasserfarben-Stil des 2,5D-Abenteuers und über die Verknüpfung von Gameplay und Musik.
2019 war es so weit: Damals gründeten Adriana und Eléonor de Pesters die Firma Oneira Games im Kanton Waadt, um ihr Spiel "Echo of the Waves" zu entwickeln. Etwas später zogen die Schwestern dann nach Genf um. Das Studio ist nach ihren griechischen Wurzeln benannt: "Oneira" bedeutet so viel wie "Träume". Die Schwestern kommen aus unterschiedlichen Berufszweigen: Adriana studierte Neurowissenschaften, bevor sie sich ganz dem Game-Design zuwandte. Eléonor arbeitete zuvor für einen Kunstbuchverlag und hat bei "Echo of the Waves" die künstlerische Leitung inne, während Adriana Programmierung und Design verantwortet. Insgesamt werkeln derzeit acht Personen an dem Spiel. Sie werden von einem vorwiegend weiblichen Freelancer-Team unterstützt, das Design, Animation, Musik und Sound-Design beisteuert. Wir sprachen mit den beiden Studiogründerinnen über ihr aktuelles Projekt, die Genfer Entwicklerszene und ihre Lieblingsspiele.
Eléonor (l.) und Adriana de Pesters
Adriana, Eléonor, worum geht es in "Echo of the Waves"?
Eléonor de Pesters: "Echo of the Waves" ist unser erstes gemeinsames Projekt. Es verbindet…
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