Schweizer Spielestudios im Porträt - Special - Teil 9

Shirakumo Games: Willkommen in der Postapokalypse!

Artikel Video Achim Fehrenbach

Nicolas Hafner ist Indie-Entwickler und der Kopf von Shirakumo Games aus Zürich. Erst kürzlich hat er "Kandria" veröffentlicht, eine Mischung aus RPG und Platformer. Ein Interview über Inspirationsquellen, Game-Design-Herausforderungen und bevorstehende "Kandria"-Updates.

ScreenshotDie Entwickler von Kandria (v. l.): Nicolas, Blob, Tim, Mikel und Cai.

"Shirakumo" ist japanisch, bedeutet "weisse Wolke" und ist auch der Name der Open-Source-Entwicklergruppe, zu der Nicolas Hafner gehört. Der heute 29-Jährige studierte zunächst Informatik an der ETH Zürich und machte einen Bachelor-Abschluss, brach dann aber 2020 das Master-Studium ab und begann, in Vollzeit an seinem Projekt "Kandria" zu arbeiten. Hafner gründete für Shirakumo eine Games-Abteilung, heuerte mehrere Freelancer an und widmete sich voll und ganz der Entwicklung des Spiels. Am 11. Januar 2023 war es dann so weit: "Kandria" erschien auf Steam und hat seitdem viele positive Reviews gesammelt. Ein Interview mit dem Schöpfer des Spiels.

Nicolas, Gratulation zum Release von "Kandria"! Wie fühlt es sich an, das Spiel veröffentlicht zu haben?

Nicolas Hafner: Danke! Vor allem bin ich müde! Der Launch war wie erwartet sehr anstrengend - mit den Social-Media-Kanälen, auf denen man allen antworten muss, mit kleineren Bugs, die endlich aufgedeckt wurden und schnell geflickt werden müssen, mit Streamern, denen man gerne…

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