Vor gut einem Jahr zog der Swiss Game Hub auf das Industrie-Areal in Zürich-Oerlikon. Grund genug, die ersten zwölf Monate am neuen Standort Revue passieren zu lassen und einen Ausblick auf die kommenden Monate zu wagen. Dafür haben wir mit Samuel Vonäsch vom Organisationsteam gesprochen.
Eigentlich gibt es den Swiss Game Hub bereits seit 2019. Als die Räumlichkeiten in der Zürcher Hohlstrasse zu klein wurden, zog der Hub Anfang 2025 in die MFO-Halle in Oerlikon. Die Stadt Zürich hat das 2'500 m² grosse, sanierte Areal zur fünfjährigen Zwischennutzung bereitgestellt. Seit dem Umzug ist der Hub beträchtlich gewachsen und hat bereits etliche Spiele hervorgebracht. Ein Interview mit dem Co-Organisator Samuel Vonäsch über Game-Releases, Synergie-Effekte und Event-Reihen.
Samuel Vonäsch bei der offiziellen Hub-Eröffnung im April 2025. Foto: Swiss Game Hub
Samuel, vor gut einem Jahr seid ihr mit dem Swiss Game Hub nach Oerlikon gezogen. Was waren seitdem die grössten Herausforderungen und die wichtigsten Erkenntnisse?
Samuel Vonäsch: Wir haben unsere Mieterschaft verdreifacht und dadurch einfach mehr administrative Aufgaben, die wir meistern müssen.
Während des Jahres haben wir darum erstmals Stellen geschaffen, da wir bis davor auf reiner Freiwilligenbasis gearbeitet haben. Von Community-Management über IT, Vermietungen und PR bis hin zu…
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