Ein kleiner Einsiedlerkrebs, der sich mit Muscheln gegen Feinde verteidigt: Das ist das Grundprinzip des 2D-Actionspiels "Hermit: An Underwater Tale", das vom Genfer Studio Early Coffee Games entwickelt wird. Ein Interview über Game-Design, Community-Feedback und Umweltschutz.
Erst einen guten Morgenkaffee - und dann nichts wie ran an den Schreibtisch: Nach dieser Devise entwickelt Early Coffee Games seine Computerspiele. Schon vor der Studiogründung im Jahr 2020 hatte das Duo Tristan Thévenoz und Jonathan Giezendanner Games entwickelt, allerdings nichtkommerziell im Rahmen des Indie-Kollektivs Sharped Stone Studios. Early Coffee Games hat sich seit der Gründung zwei Projekten gewidmet: "Chro_M@tic R@cing", einer Auftragsarbeit für den Espace Jean Tinguely - Niki de Saint Phalle in Fribourg, und seinem ersten eigenen Werk "Hermit: an Underwater Tale", an dem das Team gerade mit mehreren Freelancern arbeitet. Wir haben Tristan und Jonathan zu ihrem aktuellen Projekt befragt.
Early Coffee Games: Jonathan Giezendanner (l.) und Tristan Thévenoz
Tristan, Jonathan, worum geht es in "Hermit: an Underwater Tale"?
"Hermit: An Underwater Tale" ist ein rasantes Actionspiel mit Arcade-Elementen. In diesem 2D-Spiel schlüpft man in die Rolle eines Einsiedlerkrebses, der sich Wellen von Feinden und gefährlichen Meeresbewohnern stellen muss. Um sich zu schützen und die…
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