Schweizer Spielestudios im Porträt - Special - Teil 5

Stelex Software aus dem Tessin

Interview Video Achim Fehrenbach

Von A nach B, von B nach A: Viele von uns verbringen täglich Stunden im Pendelverkehr. "Monorail Stories" erzählt die verflochtenen Geschichten der Menschen, die sich dort begegnen. Ein Interview mit Stefano Maccarinelli von Stelex Software über "Monorail Stories" und weitere Projekte.

Hi Stefano, bitte stell uns dein Studio vor!

Stefano Maccarinelli: Hallo zusammen. Unser Studio entstand 2004 aus der Leidenschaft zweier Jugendfreunde - nämlich von Alex Quanchi und mir. Der Name "Stelex Software" ist einfach eine Kombination der beiden Gründernamen "Ste(fano)" und "(A)lex". Wir liebten Videospiele und neue Technologien, waren aber keine Profis - und hatten anfangs auch keine besonderen Kenntnisse im Videospielbereich. In unserer Freizeit entwickelten wir kleine Games auf Amateur-Niveau. Zu der Zeit gab es noch keine speziellen Schulen für Spiele-Entwicklung. Deshalb entschlossen wir uns, selbst herauszufinden, was es "auf der anderen Seite des Bildschirms" gab. Wir begannen ohne Gewinnstreben und ohne das Ziel, irgendjemandem etwas beizubringen zu wollen. Wir wollten einfach Spass haben, lernen, experimentieren - und waren zufrieden, wenn wir die geringen Kosten damit decken konnten.

ScreenshotStefano Maccarinelli, Mitbegründer und Miteigentümer von Stelex Software

Wie ging es dann weiter?

Stefano Maccarinelli: 2012 übernahmen meine Frau Tania und ich dann das…

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