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The Division 2 soll nicht politisch sein

Schlecht für's Geschäft

News Michael Sosinka

Auch wenn die Fans etwas in "The Division 2" hinein interpretieren möchten, "The Division 2" soll kein politisches Statement abgeben.

Screenshot

Die Entwickler von "The Division 2" wollen nicht politisch sein, denn das ist schlecht für das Geschäft. Der Ubisoft Massive-COO Alf Condelius sagte: "Es ist ein Balanceakt, weil wir in unseren Spielen nicht offen politisch sein können. So gibt es in The Division zum Beispiel diese dystopische Zukunft. Es gibt viele Interpretationen, dass es etwas ist, auf das wir die gegenwärtige Gesellschaft zusteuern sehen, aber das stimmt nicht - es ist nur eine Fantasie."

Er ergänzte: "Es ist ein Universum und eine Welt, die wir erschaffen haben, um zu erforschen, wie man ein guter Mensch in einer langsam verfallenden Welt sein kann. Aber die Leute mögen es, die Politik da hineinzupacken. Wir weichen so weit wie möglich von diesen Interpretationen zurück, weil wir in der aktuellen Politik keine Haltung einnehmen wollen."

"Es ist auch leider schlecht für das Geschäft, wenn man die ehrliche Wahrheit will... aber es ist interessant und es ist eine Diskussion, die wir führen. Es ist eine laufende Diskussion, die wir mit unseren Nutzern führen, weil die Menschen dieses Universum interpretieren möchten," so Alf Condelius weiter. "The Division 2" wird am 15. März 2019 für Xbox One, PlayStation 4 und PC erscheinen.

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