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The Surge 2 - Vorschau / Preview

Sci-Fi-Abenteuer hinter Mauern

Vorschau Video Franziska Behner

Fazit

Ich hoffe, die Entwickler und klugen Köpfe von Deck 13 lassen sich in den letzten Schritten der Entwicklung nicht beirren und behalten den Kurs bei. Obwohl uns das Spiel die ersten Minuten zur Verzweiflung gebracht hat, war die Lernkurve erstaunlich gross und verhalf uns letztendlich zum Sieg. Erst über die kleinen Mobs und später auch über den grossen Endgegner der Demo.

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Natürlich ist "The Surge 2" schwer. Das liegt nun mal am Genre! Könntet ihr mit ein und dem selben Schwert durch das Spiel rushen und würdet keinerlei Herausforderung gegenüberstehen, hätten die Leveldesigner ihren Job nicht korrekt gemacht. Obwohl der Protagonist alle paar Minuten in die Knie gezwungen wurde, hat es irgendwie Spass gemacht. Man wollte dann doch noch eine andere Strategie austesten und/oder die Fehler aus dem vorherigen Kampf ausbessern. Notfalls so lange, bis es endlich zum Erfolg führt.

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Bisher wirkt "The Surge 2" genau so, wie es auch Jan Klose von Deck 13 beschrieben hat: Es ist herausfordernd. Trotzdem sind die Gegner nicht übermächtig und den Spieler bis zur Verzweiflung treibend schwer. Ob sich das im gesamten Game so durchzieht, können wir an dieser Stelle nur mutmassen. Das gezeigte Level verspricht schon ein solides Spiel. Nur in Sachen Story dürfen die Writer von Deck 13 nicht nachlassen. In erster Linie geht es um das Überleben in der dystopischen Sci-Fi-Welt. Aber um wirklich ein packendes Spiel zu werden, ist die Rahmenhandlung ein wichtiger Aspekt, der das gesamte Gameplay zusammenhält. Dann könnte man beim Spielen auch über kleinere Probleme (wie unsichtbaren Blockaden) hinwegsehen.

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