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Warframe

Kampf der Tennos durchs Sonnensystem

Test Markus Wymann getestet auf PC

Warframe-Rüstungen, Tennos, Grinees, Orokin-Zeitalter… Wer nun vor dem Bildschirm sitzt und nur Bahnhof versteht, den laden wir sehr gerne zu unserem Review zu „Warframe“ ein. Ein Third-Person-Shooter, der leicht an eine Xbox-Spielreihe erinnert, aber sehr viel zu bieten hat.

Hintergrund

Wer erstmals auf der Seite von "Warframe" angekommen ist, sollte sich gute 15 – 20 Minuten Zeit nehmen, um sich auf der Homepage vom Spiel etwas schlau zu machen. Dazu kommt, dass die Geschichten der Tennos und auch die der Grinees sehr spannend und überraschend durchdacht sind, was dem Spiel bereits vor dem Spielen eine gewisse Tiefe gibt. Weiter kann man sich durch Handlung, Fraktionen und die diversen Warframe-Rüstungen lesen - und was letztere alle für Fähigkeiten besitz. Dies verschafft dem Spieler die Möglichkeit, sich vor Spielbeginn seine Favoriten zu wählen. Wer sich auch für Medienberichte, Screenshots etc. Interessiert, kann sich während des Downloads des Spiels gut beschäftigen. Eine Registrierung ist erforderlich, jedoch komplett kostenlos. Wer das Spiel installiert hat, muss sich eventuell noch etwas in Geduld üben, da zumindest bei mir, das Spiel Updates installieren musste, die das Spielvergnügen ca. 15 Minuten warten lässt.Screenshot

Let’s get Ready to… ah ne, einen Moment noch

Bevor es dann losgehen kann, sollte man sich die Lobby etwas betrachten und auf sich wirken lassen. Klingt dumm? Definitiv nicht! Die Lobby ist wirklich schön gestaltet und überzeugt durch den übersichtlichen Aufbau der einzelnen Menüs. So hat man hier Zugriff auf Arsenal, Marktplatz, Kontakte und Schmiede, welche während dem Spiel sehr wichtig werden. Auf dem Marktplatz kann man Primär- und Sekundärwaffen, Fähigkeiten und Warframe-Rüstungen kaufen. Wer sich da im Vorfeld bereits etwas schlau gemacht hat, der dürfte nun einen klaren Vorteil erkennen. Die einzelnen Menüpunkte überzeugen bereits vor dem Spiel, jedoch natürlich nur eingeschränkt. Kehrt man jedoch zu einem späteren Zeitpunkt hierher zurück, wird man eine Menge Zeit hier verbringen, um einen idealen Krieger auszurüsten. (Anmerken möchte ich an dem Punkt jedoch, dass man während dem Spiel mit einer Warframe-Rüstung und Waffe an Rängen gewinnt. Wechselt man Ausrüstung, beginnt man bei Rang Null.) Weiter sollte man den Optionen vor Spielbeginn einen Besuch abstatten und sich die Tastatur oder Gamepad auf seine Wünsche einstellen. Zwar findet man auf der Homepage eine Empfehlung (die auch als Voreinstellung dient), jedoch hat jeder Gamer seine eigene Einstellung, welche sich ganz einfach einstellen und ändern lässt. Ebenfalls kann man hier andere Einstellungen auf seine Wünsche anpassen. Ein letzter Ansprechpunkt ist für mich die Schmiede, was ich einen sehr spannenden Punkt finden. Während des Spiels kann man Blaupausen von Waffen und/oder Ausrüstungsprototypen sammeln, die dann entwickelt werden. Wer sich diese Zeit nimmt, wird schnell erkennen, dass man sich doch sehr Mühe gegeben hat bei der Herstellung der Warframe-Rüstungen und Waffen. So bringt zum Beispiel jede Warframe-Rüstung andere Fähigkeiten mit sich, die je nach Spieltyp dem Spieler zugute kommen werden. Ob man nun also eher ein taktischer Spieler ist, oder mehr in der Unterstützung mitmachen will, kann man sich seinen idealen Warframe auswählen und diesen während dem Spiel verbessern.Screenshot

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