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Wolfenstein: Youngblood hat Mikrotransaktionen

Damit es schneller geht [Update]

News Michael Sosinka

Der Koop-Shooter "Wolfenstein: Youngblood" hat Mikrotransaktionen. Allerdings lassen sich alle Gegenstände über das Gameplay freischalten.

Screenshot

In "Wolfenstein: Youngblood" kann man im Verlauf des Spiels Skins, Emotes, Waffen-Upgrades und Aufsätze freischalten. Wer es sich einfacher machen möchte, kann auf Mikrotransaktionen zurückgreifen und mit echtem Geld Goldbarren kaufen. Diese werden dann für die Items eingelöst.

Laut dem Senior-Game-Designer Andreas Ojerfors ist das komplett optional: "Ich habe das Spiel in den letzten zwei Wochen auf der Arbeit durchgespielt und keine Mikrotransaktionen getätigt. Du brauchst es nicht wirklich, aber sie sind da. Wenn du willst, kannst du die Dinge beschleunigen. Aber ich hatte nie das Bedürfnis, es zu tun. Wenn ich das Spiel spiele, kommt es mir nicht einmal in den Sinn." Der Koop-Shooter "Wolfenstein: Youngblood" wird am 26. Juli 2019 für PC, Xbox One, PlayStation 4 und Nintendo Switch erscheinen.

Update: Bethesda hat klargestellt, dass man über Mikrotransaktionen keine Upgrades auf Waffen oder Fähigkeiten kaufen kann. Es geht nur um kosmetische Items wie Waffen-Skins.

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