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Microsoft schreibt Entwicklern weder Auflösung noch Framerate vor

News Michael Sosinka

Der Xbox-Chef Phil Spencer beteuert in einem neuen Statement, dass man den Spiele-Entwicklern weder bei der Auflösung noch bei der Framerate reinredet oder ihnen etwas vorschreibt. Das gilt sogar für die First-Party-Studios.

ScreenshotErst gestern haben wir darüber berichtet, dass Microsoft mit der Auflösung der "Diablo 3: Ultimate Evil Edition" für die Xbox One nicht sehr glücklich war und deswegen mit Blizzard Entertainment zusammen gearbeitet hat, um doch noch die 1080p statt 900p zu erreichen. Eigentlich eine gute Sache, aber nun wird Microsoft vorgeworfen, dass es den Entwicklern vielleicht die Auflösung und Framerate vorschreibt. Das wird jedoch vom Xbox-Chef Phil Spencer dementiert.

Dieser beteuert, dass man sich nicht in die Entwicklung der Spiele einmischt. Zu Auflösung und Framerate sagte er: "Die Studios entscheiden das selbst, was auch für unsere First-Party-Studios gilt. Ich würde nie eine Framerate und/oder eine Auflösung vorschreiben." Vor einiger Zeit meinte Phil Spencer, dass die Framerate für ein Spiel ohnehin wichtiger ist als die Auflösung. 1080p sei keine mythische und perfekte Auflösung, so die damalige Aussage des Mannes. Dennoch schien sich Microsoft bei der "Diablo 3: Ultimate Evil Edition" um die 1080p zu bemühen.

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