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Xbox One

Neues Dev-Kit-Update liefert 10 Prozent mehr GPU-Leistung

News Michael Sosinka

Mit dem gestrigen Juni-Update der Xbox One haben die Entwickler nun auch Zugriff auf 10 Prozent mehr GPU-Leistung, die vorher zwingend von Kinect gebraucht wurde. Nun wird der Sensor aber nicht mehr mit jeder Konsole verkauft.

ScreenshotAm gestrigen Tag ist das Juni-Update für die Xbox One erschienen, doch das hat einen sehr netten Nebeneffekt, denn gleichzeitig wurde das Dev-Kit der Konsole aktualisiert und die Entwickler können auf diese Weise auf 10 Prozent mehr GPU-Leistung zugfreien. Microsofts Xbox-Chef Phil Spencer sagte dazu: "Die Xbox-One-Dev-Kits geben den Entwicklern den Zugriff auf mehr GPU-Bandbreite, neue Tools und mehr Flexibilität, um bessere Spiele zu machen."

Die Entwickler werden dadurch bis zu 10 Prozent mehr GPU-Leistung für ihre Spiele bekommen, so Microsoft. Das liegt natürlich daran, dass Kinect nicht mehr zwingend mit der Xbox One verkauft wird und dadurch Ressourcen frei gemacht werden können. Studios, die Kinect nicht nutzen wollen, bekommen demnach die zusätzliche Leistung spendiert.

Durch die Freigabe der zusätzlichen Prozessor-Power ist aber noch längst nicht garantiert, dass mehr Xbox One-Spiele die 1080p und 60 FPS erreichen können. Jedenfalls liegt es laut Microsoft alleine bei den Entwicklern, was sie jetzt mit den neuen Möglichkeiten anstellen. Man kann also auf die kommenden Spiele gespannt sein.

Schaut euch doch unseren Artikel des Tages an. Darin haben wir uns im umfangreichen Preview mit dem Shooter The Order: 1866 befasst.

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