Zu wenige AAA-Spiele für Xbox One

Microsofts Aaron Greenberg geht auf Kritik ein

News Michael Sosinka

Hat Microsoft auf der E3 2017 zu wenige AAA-First-Party-Spiele gezeigt? Microsofts Aaron Greenberg ist auf die Kritik eingegangen.

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Auf der E3 2017 wurden laut der Meinungen vieler Gamer einfach zu wenige AAA-First-Party-Spiele für die Xbox One vorgestellt. Microsofts Aaron Greenberg ist darauf eingegangen: "Wir hatten das Gefühl, dass wir viele grossartige AAA-Spiele gezeigt haben. Es ist schwer, denn wenn du zu viele AAA-Games zeigst, kommen die Leute und sagen: Ihr präsentiert nur grosse Blockbuster, aber wir wollen mehr Abwechslung. Wir haben einfach alles gezeigt."

Aaron Greenberg merkte ausserdem an, dass man hauptsächlich Spiele präsentiert hat, die vor der nächsten E3 erscheinen werden. Man hat also nicht all zu sehr in die Zukunft geblickt. Dazu zählen First-Party-Titel wie "Forza Motorsport 7", "Crackdown 3", "Sea of Thieves", "Super Lucky's Tale" und "State of Decay 2". Hinzu kommen zahlreiche Third-Party-Spiele und Indie-Games wie "Cuphead". The Coalition kümmert sich übrigens weiter um die "Gears of War"-Serie, aber Aaron Greenberg könnte sich vorstellen, dass das Studio ebenfalls eine neue Marke entwickelt.

Quelle: wccftech.com

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