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Yo-Kai Watch und Star Fox Zero - Vorschau

Erste Eindrücke: Von Monstern und einem Fuchs

Erster Eindruck Video Giuseppe Spinella Roger Sieber

Letzte Woche haben wir Nintendo besucht und konnten ein paar Stunden mit zwei baldigen Releasetiteln verbringen. Einerseits verbrachten wir eine gemütliche Zeit mit dem süssen "Yo-Kai Watch", andererseits kamen wir dank des herausfordernden "Star Fox Zero" für Wii U richtig ins Schwitzen. Unsere ersten Eindrücke der zwei voraussichtlichen Hit-Titeln findet ihr hier!

Die Yo-Kai Watch eröffnet dir eine neue Welt

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Die ersten Spielsequenzen von "Yo-Kai Watch" haben uns erstmal an "Pokémon" erinnert. Nachdem wir unserem Helden (oder unserer Heldin) einen Namen vergeben haben, tauchen wir schon in die Welt von "Yo-Kai Watch" ein. Zuhause haben wir ein schönes Zimmer, unsere Mutter läuft vor sich hin und unsere Freunde fordern uns heraus, die seltensten Käfer für einen Schulauftrag zu finden. Es fehlt nur noch Professor Eich, der aus dem Nichts auftaucht und uns ermahnt, wenn wir irgendwo Fahrrad fahren möchten.

Scherz beiseite, schon bald bemerken wir die Unterschiede zu Nintendos bekannter Spieleserie. Unser Held findet durch Zufall eine Yo-Kai-Watch. Diese erlaubt es ihm, weitaus mehr als bloss Käfer ausfindig zu machen. Plötzlich sieht er nämlich die mysteriösen Yo-Kai. Yo-kai sind geister- oder monsterähnliche Wesen, die in allen Formen, Grössen und Farben daherkommen. Unser erster Yo-Kai wird Whisper, der wie ein Geist aussieht und uns alle Aspekte des Spiels laufend erklärt. Dank der Yo-Kai-Uhr, die uns per Anzeige mitteilt, wann und wo Yo-Kai in der Nähe sind, entdecken wir mehr und mehr Yo-Kai. Wissen wir, wo ein Yo-Kai in etwa ist, fängt ein kleines Minispiel an. Darin gilt es, unsere Lupe dank Stylus zu steuern und sie lange genug auf die Silhouette eines Yo-Kais zu halten, damit dieser gänzlich erscheint. Die Yo-Kai unterscheiden sich stark voneinander. So haben wir recht schnell eine sympathische Zirpe befreundet. Doch andere Yo-Kai sind richtige Spitzbuben und treiben ihre Spässe auf Kosten einiger Menschen. Dann liegt es an uns, diese zu befreunden, damit sie mit ihrem frechen Treiben aufhören.

Die Yo-Kai kämpfen an deiner Seite

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Das Kampfsystem wirkt anfangs recht simpel. Jedes Yo-Kai hat ein bestimmtes Talent und eine spezielle Attacke, die es neben normalen Angriffen einsetzen kann. Die Yo-Kai greifen automatisch an, wir können zu Beginn nur wenig bestimmen. Doch dank unserer Uhr veranlassen wir die Yo-Kai dazu, ihre Spezialattacke einzusetzen. Dafür bewegen wir den Stylus im Gegenuhrzeigersinn so schnell wie möglich. Dank Pins können wir auch unseren Yo-Kai mitteilen, wen sie genau angreifen sollen. Feindliche Yo-Kai rekrutieren wir, wenn wir sie befreunden. Damit sie nach einem Kampf eher zu Freunden werden, bewerfen wir sie vorher mit Snacks. Wenn wir ihnen ihr Lieblingsessen anbieten, wirken wir schon viel sympathischer und unsere Chancen auf Freundschaft steigen ungemein.

Viel weiter als die ersten 3-4 Kämpfe haben wir leider in der kurzen Zeit nicht spielen können. Doch anscheinend soll das Kampfsystem mit der Zeit weitaus mehr Taktik voraussetzen, als man am Anfang meint. Wir bleiben gespannt und freuen und schon, den japanischen Mega-Hit am 29. April auch hier in der Schweiz ausführlich zu spielen!

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