Crysis 3 PC-Version gespielt: Er wurde erschlagen von einem Kühlschrank
GAMES.CH spielt "Crysis 3", wird immer mal wieder überfahren, erschossen, weggebombt... und hat trotzdem Spass? Warum Cryteks Blockbuster trotz oder gerade wegen des hohen Schwierigkeitsgrads (der mit deutlich grösseren, frei begehbaren Leveln einher geht) rockt, erklärt die Vorschau. Und natürlich haben wir auch noch ein paar Überlebenstipps, solltet ihr mal gegen eine feindliche Söldner-Armee oder Aliens kämpfen. "Crysis 3" – die Angespielt-Vorschau
Klopf, Klopf – der Tod klopft an und GAMES.CH muss ihn das ein oder andere Mal reinlassen, als wir in Los Angeles ein komplettes Level von "Crysis 3" durchspielen. Doch vor dem virtuellen Ableben steht das Staunen. Staunen über einen unglaublich schönen Shooter: Als wir so einem kleinen Verschlag herausklettern, baut sich vor uns diese Welt auf. Der grosse Wasserdamm direkt in Front. Drumherum kreisen Helikopter, bewachen die Anlage und auf den gewaltigen Rohren des Dammes laufen Soldaten Patrouille. Als wir uns leise schleichend ein Stück nach unten arbeiten, schwirrt noch ein Hubschrauber über uns hinweg, "hovert" kurz über einem Flussbett und die Gischt wird aufgesprudelt. Soldaten springen heraus, sichern die Umgebung. „Alpha 1, das ist Two Zero Charly. Wir sichern das Gebiet“ hören wir als wir das Hightech-Fernglas zücken, alle möglichen Gegner als rote Silhouette markieren und die Umgebung scannen.
Diese KI, tödlich gut
Schon "Crysis 2" war für seine clever antizipierende KI bekannt, die uns umkreiste, fla
nkierte, ihren Vorteil nutzte. Aber die künstliche Intelligenz von "Crysis 3" ist nochmal deutlich besser, weil sie viel mehr auf sich acht gibt. Konnten wir in "Crysis 2" immer mal aus der Deckung schnellen und einen ausknipsen, dann wieder in den Cloak-Modus und weiter geht`s, würde es hier sofort ein „Toter Körper gefunden. Alarm!“ durch den Funk gehen. Zu Beginn haben wir aus irgendeinem Grund nur eine Majestix-6, eine Pistole und den neuen Bogen. Insofern funktioniert "Crysis 3" mehr wie "Conviction" oder eben "Splinter Cell: Black List": Wir warten ab, warten bis sich einer der Soldaten von der Gruppe entfernt und hinter einem Autowrack steht. Dann in den Cloak-Mode, Messer ausgepackt, leise töten. Der Bogen empfiehlt sich für Leise-Treter nicht unbedingt, da die Pfeilspitze mit viel Wucht in den Körper eindringt und das Opfer voll gegen das Aluminium der Karosserie knallt. Passiert das, kommt ein kurzes „what the hell“, suchen seine Kollegen nach ihm und bilden einen Schutzkreis was einen Angriff erschwert.













