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THQ

Weniger Kinderspiele

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Die PR-Abteilung bei THQ ist aktiv - von fast keinem Publisher erfährt man so viel wie von THQ. Neuerdings will man Lizenzspiele für Kinder zurückfahren, dies nicht nur wegen fehlender Lukrativität.

Natürlich war THQ auch auf der Credit Suisse 2010 Technology Conference mit von der Partie. An dieser Investorenkonferenz meldete sich unter anderem natürlich CEO Brian Farrell höchstpersönlich.

"Wir kürzen einige unserer Investitionen im Bereich lizenzierter Produkte für Jüngere, dies sind Dinge, die nicht mehr so gut funktionieren wie einst.

Aber der wirkliche Gewinn in dieser Industrie und für uns ist, dass wir der Überzeugung sind, dass signifikante Wertschöpfung aus neuen, eigenen IPs kommt, wie Homefront, wie uDraw, wie Red Faction, wie Saints Row.

Natürlich sind sie Dinge, die wir kontrollieren, ohne Lizenzgebühren zu zahlen, und es sind Dinge, mit denen wir transmediale Partnerschaften eingehen und für die wir selbst Lizenzen vergeben können.

Das ist für uns der Schlüssel zu wahrer Wertschöpfung. Wir sind mit unseren ersten Vorstössen in dieser Richtung sehr zufrieden, aber wir denken, dass noch mehr kommt, was die Erstellung eigener IPs betrifft."

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