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Gamester spielt: Trackmania Turbo

Höher, schneller, weiter!

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Das ist Wahnsinn! Und der Spieler wird nicht in die Hölle, sondern meist in den Himmel geschickt. In «Trackmania Turbo» lässt Euch Spieleentwickler Nadeo im Auftrag von Ubisoft auf über 200 Rennstrecken brettern. Und diese entsprechen nicht den normalen Rennstrecken-Normen, sondern sind gespickt mit Sprüngen, Loopings und anderen unverhältnismässig coolen Streckenabschnitten - da jauchzt das Raser- und Arcade-Herz.

Und wer sich kreativ austoben möchte, macht sich am vielseitigen und leicht zu bedienenden Level-Editor zu schaffen und bettet seine Traumstrecke in vier Umgebungen ein.

Neben der superflüssigen Bunt-Optik - die uns an Arcade-Klassiker wwie «Daytona» oder «Scud Race» erinnert, glänzt auch die Steuerung. Diese ist Arcade typisch leicht zu erlernen aber hart zu meistern. Bevor ihr Euch aber in die Online-Liga der Superfahrer mischt, solltet ihr Euer Fahrkönnen in der Singleplayer-Kampagne oder Multiplayer-Offline-Modi etablieren.

Dann folgt der Aufstieg in die Online-Königsklasse. Hier müsst Ihr nicht nur die Strecke auswendig kennen, sondern auch Sprünge punktgenau timen und richtig driften, damit ihr auch nur den Hauch einer Chance gegen die Hundertschaften an Rennfahrern habt, um auf das Treppchen zu steigen.

Hier tritt das Spielspass-Pedal insbesondere wegen harten Konkurrenz und dem höchst motivierenden Countdown-Feature (driftet Euch Runde für Runde dank besseren Zeiten die Rangliste hoch) voll durch. Kurzum: Ein Arcade-Raser mit Langzeitmotivation, auch das ist für dieses Subgenre aussergewöhnlich. (raf)

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