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Pro Evolution Soccer - Special

Darum ist Konami Fussballsimulation Kult

Artikel olaf.bleich

Eine Liebeserklärung für Konamis „Pro Evolution Soccer“-Serie: Wir verraten, warum die Fussballsimulation absoluter Kult ist und sich hoffentlich noch viele Jahre Zweikämpfe mit „FIFA“ liefert.

Wenn „FIFA 18“ am 29. September erscheint, dann entbrennt das spannendste Duell des Jahres: „Pro Evolution Soccer“ gegen „FIFA“. Seit Jahrzehnten liefern sich Konami und EA Sports ein Kopf-an-Kopf-Rennen um die Vorherrschaft im Sportgenre. Beide Serien besitzen inzwischen eine lange Tradition, doch für Simulationsfreunde bleibt „Pro Evolution Soccer“ unerreicht. Wer spielerische Freiheiten auf dem satten Grün des virtuellen Rasens sucht, der ist hier genau richtig. Deshalb ist es an der Zeit für eine kleine Hommage an „PES“ und zehn gute Gründe, warum Konamis Fussballserie einfach Kult ist.

1. Eine lange Tradition

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Die Geschichte von „Pro Evolution Soccer“ reicht weiter zurück als die von EA Sports' „FIFA“-Serie. Bereits 1994 veröffentlichte das japanische Entwicklerteam „International Superstar Soccer“ und damit den Vorläufer der bis heute erfolgreichen „PES“-Serie. Zugebenermassen war nicht immer alles Gold, was glänzte. Erreichte die Reihe auf der Playstation 2 zweifellos ihren Höhepunkt, kämpfte sie mit dem Hardware-Wechsel hin zur Playstation 3 und krankte an allerlei Kinderkrankheiten. Erst durch die aktuelle Konsolengeneration fand Konami langsam wieder seinen Groove und hielt auch nach einigen harten Jahren an „Pro Evolution Soccer“ fest. Spätestens seit 2016 ist die Fussballsimulation wieder mehr als nur ein Tribünengast beim „FIFA“-Schaulaufen, sondern längst eine überaus willkommene Alternative, die einen gänzlich anderen Spielansatz wählt.

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