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The Medium profitiert von Next-Gen-Möglichkeiten

Auf aktuellen Konsolen nicht möglich

News Michael Sosinka

Das psychologische Horrorspiel "The Medium" kann auf den aktuellen Konsolen nicht wie gewünscht funktionieren. Deswegen erscheint es für PC und Xbox Series X.

Screenshot

Der Entwickler Bloober Team hat gestern das psychologische Horrorspiel "The Medium" angekündigt, das Ende 2020 für den PC und die Xbox Series X erscheinen wird. Der Lead-Game-Designer Wojciech Piejko ist darauf eingegangen, wie das Spiel von den Next-Gen-Möglichkeiten profitiert. Was die Hardware-Leistung betrifft, ist er begeistert. Er sagte, dass die Tools es Bloober ermöglichen, die Geisterwelt nach den Werken des polnischen Künstlers Zdzisław Beksiński zu modellieren, der für seinen dystopischen Surrealismus bekannt ist.

Ein weiteres Merkmal der nächsten Generation, auf das sich Wojciech Piejko freut, ist SSD. Da Bloobers Spiele eng mit der Stimmung und Atmosphäre verbunden sind, ist es wichtig, sie ohne Unterbrechungen wie Ladezeiten zu ermöglichen. "Für das Eintauchen, das bei unseren Spielen entscheidend ist, war es das beste Feature, und es wurde von Microsoft geliefert. Natürlich ist die rohe Power grossartig. Wir sind nun in der Lage, unsere Vision von The Medium zum ersten Mal genau so umzusetzen, wie wir es uns vorgestellt haben," meint Wojciech Piejko.

Eine Sache wollte er noch nicht verraten: "Ich kann jetzt nicht über unser wichtigstes Feature berichten, weil wir es uns für später aufheben müssen. Aber die Spielmechanik, die um diese beiden Welten herum aufgebaut ist, könnte auf Hardware der aktuellen Generation nicht vollständig realisiert werden. Ich denke, dies ist etwas, das unser Spiel von jedem anderen unterscheiden wird. Es ist sogar patentiert. Ja, das Spiel kann auf Plattformen der aktuellen Generation einfach nicht auf dieselbe Weise funktionieren. Aus diesem Grund entwickeln wir das Spiel für die Xbox Series X und den PC."

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