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SingStar: Chrystal Mics

Kabelloser SingSpass

Test Roger getestet auf Command & Conquer: Alarmstufe Rot 2

Dank der neuen "Chrystal Mics" für "SingStar" ist endlich Schluss mit dem Kabelchaos in der heimischen SingStube. Halten die neuen Mikrofone aber auch das, was sie versprechen?

Beim Auspacken der Mikrofone bemerkt man sofort, dass die beiden Geräte qualitativ besser verarbeitet sind. Ein Negativpunkt, welcher sofort ins Auge fällt, ist der Funkadapter, der in einen freien USB-Anschluss gesteckt werden muss. Da die Mikros auch für die PS2 kompatibel sind, ist dies wohl der Grund für diese zusätzlich Hardware.

Die Installation, wenn man von einer solchen überhaupt reden kann, läuft äusserst einfach ab: Empfänger in einen freien UBS-Anschluss stecken, Batterien in die Mikros, diese einschalten und lossingen.

Der erste Eindruck wird bei der ersten Karaokesitzung durchaus bestätigt, die Mikrofone sind nicht nur optisch anspruchsvoller gemacht, auch die Aufnahmequalität ist feiner als bei der Kabelversion. Leider hatten wir bei unserem ersten Testspiel zwischendurch ein Knacken in den Aufnahmen. Beim zweiten, dritten und vierten Karaokeabend hatten wir diese Probleme aber nicht mehr.

Die Mikrofone sind nicht mit wiederaufladbaren Akkus versehen. Da schon mit einem Empfänger gearbeitet wird, hätte man diesen durchaus auch mit einer Ladefunktion versehen können - schon der Umwelt zu liebe.

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