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Fable: The Journey

Nicht so peitschen, das tut doch weh

Vorschau Benjamin Kratsch

Schürfwunden, Narben und Risse verunstalten den Rücken unseres stolzen Wallachs. Das Tier ist mit uns während der exklusiven Anspiel-Session zu "Fable: The Journey" auf Microsofts Hausmesse X12 in San Francisco durch Dick und Dünn gegangen. Gemeinsam haben wir als Held Gabriel mit dem Pferd Abenteuer durchlebt, sind Lava-Brocken ausgewichen, haben gebremst um nicht in den Abgrund zu rasen und sind von einer wilden Horde Banditen geflohen. Das hier ist unsere Geschichte und Peter Molyneux kommentiert sie.

Die emotionale Bindung zwischen Mensch und Tier

"Wir lieben es wenn Mensch und Tier eine Einheit werden", legt der sowieso immer bestens gelaunte Peter Molyneux im sonnigen Kalifornien los. Und doch sollte die Präsentation kein reines Marketing-Gewitter werden, sondern sich ernsthaft mit dem Thema Kinect auseinander setzen. "Wir wissen dass die meisten Core-Gamer Vorbehalte haben. Das was es gibt ist gut, aber eben eher für Party-Abende gedacht", erklärt Peter Molyneux, den quasi jeder von Lionhead und als Papa der legendären "Black & White"-Serie und natürlich den bunten Welten der "Fable"-Reihe kennt.Screenshot

Die Zügel in der Hand. Und bitte nicht zu straff ziehen

Und damit rein ins Spiel: In der linken und rechten Hand halten wir die Zügel, lassen sich leicht losschnalzen und geben unserem Pferd so den Befehl in den Galopp zu gehen. Das trottet los, wird schneller, macht aber bei all zu hastigen Bewegungen auch klar: Hey Alter, immer langsam mit den jungen Pferden. Peitschen wir zu brutal, schaden wir dem Tier, wird es bockig und gehorcht weniger auf Kommandos. Faszinierend, auch wenn wir das ob der kurzen Zeit leider nicht ausprobieren können: Wer möchte trainiert sein Pferd per Spracherkennung auf bestimmte Kommandos. Das kann ein "Los" sein, oder einfach nur ein mit der Zunge schnalzen. "Einer unserer Mitarbeiter steuert sein Tier rein durch Schnaufen, wie beim ....äh ach lassen wir das", meint Peter.Screenshot

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