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Ice Climber

Ab in die Berge

Test Markus Wymann getestet auf Nintendo Wii U

Spielspass

Der Spielspass ist auf jeden Fall aber gegeben und dies nicht nur für kurze Zeit. Auch wenn die Levels identisch wirken, so bieten sich doch immer wieder neue Schwierigkeitsstufen, die einen wirklich fast ein wenig verzweifeln lassen. Natürlich trifft man auch immer wieder auf mehr Gegner als in den Levels zuvor, auch die Geschwindigkeit zieht an. Wessen Reaktion da nicht mithält, der findet sich schneller auf dem Fall in die Tiefe wieder, als einem lieb ist. "Ice Climber" revolutionierte auch ein klein wenig die Gamegeschichte mit, da das Game einiges mitbrachte, das damals komplett neu war.Screenshot

Steuerung

Natürlich ist die Steuerung weder anspruchsvoll noch sonst etwas. Links, rechts, hauen und springen reichen unserem Eskimo-Freund total um voranzukommen. Was erstaunt, ist, dass er durchaus sehr hoch springen kann und dies nicht nur gerade nach oben. So scheint die Steuerung doch auch etwas langweilig, was aber die Schuld der damaligen Möglichkeiten ist.

Fazit

"Ice Climber" ist für mich ganz klar auch heute noch ein Titel, den man gut mit einem Freund zusammen spielen kann und ein guter Zeitvertrieb ist. Durch die ansteigende Schwierigkeit im Spiel ist es ganz klar keines, das einen direkt nach 30 Minuten zum Hals raus hängt, sondern es macht Lust auf mehr. Auch wenn anfangs ein kleiner Kulturschock herrscht (was bei so manchen Retrospielen der Fall ist), so verweilt man doch gerne in Gedanken und mit dem Spiel in der alten Zeit, wo auch wir noch jung waren.

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