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Counter-Strike: Global Offensive

SWAT-Einsatz per Live-Stream verfolgen

News Sharlet

Dass sich der ein oder andere Spieler ganz schön ärgern kann, wenn ein anderer Spieler schlichtweg besser ist, das dürfte klar sein. Ihm allerdings dafür ein SWAT-Team vor die Tür schicken ist dann doch etwas übertrieben.

Genau das ist nun wieder einmal im Fall von "Counter-Strike: Global Offensive" passiert. Leider nicht das erste Mal, denn schon vor einer Weile stand ein SWAT-Team bei einem Spieler vor der Tür bzw. im Zimmer, weil die Polizei den "Hinweis" erhielt, dass der Spieler angeblich seine Mutter erschossen haben soll und vielleicht noch weitere Menschen umbringen wird. Kein Wunder also, dass die Polizei mit 60 Beamten, Hubschraubern, SWAT-Team und Co. ausrückte.

Auch im aktuellen Fall ging es wieder um einen Spieler von "Counter-Strike: Global Offensive", der allerdings während des Vorfalls gerade sein Live-Streaming aktiviert hatte, so dass die ganze Welt quasi "zusehen" konnte, wie sich die Einsatzkräfte in seinem Zimmer umsehen und den vermeintlichen Bösewicht in seiner Wohnung suchen, der allerdings selbst grad nicht im Zimmer war.

Abschliessend ist bei dem Einsatz nichts passiert und die Sache konnte friedlich geklärt werden. Allerdings zeigt der Fall wieder einmal, wie gefährlich solche "Scherze" sind - und das alles nur, weil jemand entweder verloren hat oder sich ungerechnet behandelt fühlt. Was es auch ist - hier dürfte schlichtweg eine Grenze sein, deren Übertreten nicht nur gefährlich ist, sondern unserer Meinung nach absolut daneben. 

Was denkt ihr darüber? Wir freuen uns auf eure Meinungen in den Kommentaren.

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