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Zweiter Teil der Videoserie zu Vampyr

Episode 2: Architects of the Obscure

News Video Michael Sosinka

"Architects of the Obscure", das ist der zweite Teil der Videoserie zu "Vampyr". Es geht um die Optik und die Musik des düsteren Rollenspiels.

Focus Home Interactive und Dontnod Entertainment haben heute den zweiten Teil der Videoserie zu "Vampyr" veröffentlicht. Die Serie lässt die Zuschauer jede Woche einen Blick in das Pariser Dontnod-Studio und auf die Entwicklung von "Vampyr" werfen. "Vampyr" erscheint im Jahr 2018 für den PC, die Xbox One und die PlayStation 4.

In "Episode 2: Architects of the Obscure" gehen die Entwickler bei Dontnod Entertainment auf die Optik und die Musik ein, die das London des Jahres 1918 zum Leben erweckt. Ausserdem werden mehr exklusive Gameplay-Szenen präsentiert. Zwei weitere Folgen werden in den nächsten Wochen ins Netz gestellt.

Es heisst: "In Episode II: Architects of the Obscure enthüllt Dontnod die Stadteile Londons, die Spieler in Vampyr erkunden und durch ihre Taten nachhaltig beeinflussen werden. Jeder der vier Distrikte besticht durch einen ganz eigenen Stil und seine einzigartige Bevölkerungsgruppe, die abhängig von den Entscheidungen der Spieler gedeihen oder zugrunde gehen wird. Whitechapel und die Docks sind von Armut und Kriminalität gezeichnet, während das West End durch die wohlhabende Bevölkerung floriert und die Wahlheimat der Ekons darstellt. Das Pembroke Hospital ermöglicht dem zum Vampir verwandelten Arzt Dr. Reid ­- und damit den Spielern – seine medizinischen Fähigkeiten unter Beweis zu stellen, während er immer mehr in Versuchung geführt wird, seine wahre Natur auszuleben."

Es wird ergänzt: "Die neuste Episode der Webserie stellt ebenfalls die Musik aus Vampyr vor und lässt den Komponisten Olivier Deriviere zu Wort kommen. Er bespricht die Entwicklung der Originalpartitur und wie er diese passend zu Umgebung und Atmosphäre variiert. Auch der innere Konflikt, in dem der Protagonist von Vampyr steckt, wurde in die Musik übersetzt. Eric-Maria Couturier vom Pariser Ensemble InterContemporain konnte als Solocellist für den Soundtrack des Spiels gewonnen werden und steuert eine exklusive Performance bei, die seinen einzigartigen Stil zum Ausdruck bringt."

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