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Journey For Elysium - Test/Review

Seekrankheiten vermeiden

Test Video Simon Gröflin getestet auf PC

In "Journey For Elysium" befindet ihr euch zwischen der Welt der Lebenden und der Toten. Ihr seid eigentlich gestorben. Dabei gilt es, die Umgebung zu erkundigen und mit Objekten zu interagieren, um neue Bruchstücke über eure Vergangenheit zu erfahren - denn ihr wisst nichts über euch. Es gibt keinen Namen, keine Herkunft. Ihr habt keine Ahnung, warum ihr schon auf dem Unterwelt-Fluss in Richtung Hades paddelt und Knochenhände nach euch greifen wollen.

"Journey For Elysium" setzt dabei sehr auf explorative Elemente. Die Reise beginnt mit einem Paddelboot am Ufer der Styx, dem Fluss, der in der griechischen Mythologie in die Unterwelt mündet. Beim virtuellen Paddeln wurde uns zuerst ein wenig mulmig in der Magengegend, bis wir als ungeübte Matrosen herausgefunden haben, dass das beidhändige Wasserstechen besser vonstattengeht, wenn man sich möglichst an der Bootsspitze positioniert. Aber es ist ja nicht jeder ein Berufspaddler. Die Spielmechanik ist trotzdem gut gemacht. So könnt ihr euch auch ganz natürlich von Felswänden abstossen, falls es euch in die falsche Richtung treibt.

Kein Support für alle Spiel-Controller

Screenshot

Bei der Steuerung könnt ihr wählen zwischen freier Bewegung und Teleportation. Empfehlen würden wir erfahreneren VR-Spielern, die wenig bis selten an "Motion Sickness" leiden, die freie Bewegung. Unterstützt werden primär Oculus Rift und HTC Vive. Obwohl nicht von Steam als kompatibel aufgeführt, haben wir aus Neugier auch mit anderen VR-Brillen und Steuerungseinheiten getestet. So sprechen die Valve-Index-Controller zwar auf das Grundschema an, bergen aber gewisse Probleme beim schmalen Trackpad in der Free-Locomotion-Belegung, weil sich die Steuerungsrichtung, zumindest in unserer Beta-Vorabversion, nicht genau anpeilen liess. Leider wieder mal nicht nutzbar waren die Vive-Cosmos-Controller. Aber eben: Die Unterstützung ist primär der Oculus Rift und der HTC Vive zugeschrieben.

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