DualSense Edge Controller - Hardware-Test

Lohnt sich Sonys 249 CHF teures PS5-Profi-Pad?

Hardware: Test Sönke Siemens

Fazit

Keine Frage: Mit einem Preis von knapp 250 CHF reisst der DualSense Edge ein grosses Loch in jeden Gamer-Geldbeutel. Wer jedoch bereit ist, diese Investition zu tätigen, erhält ein fantastisch verarbeitetes Profi-Pad, das Langlebigkeit gross schreibt (Stichwort austauschbare Stick-Module) und mit einer Vielzahl durchdachter Funktionen punktet, die nicht nur E-Sport-Enthusiasten überzeugen werden.

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DualSense Edge

Seien es nun die Abzugswegbegrenzer, die magnetischen Zusatztasten, die austauschbaren Stick-Kappen, das optionale Steckergehäuse, das ein Abrutschen des USB-C-Kabels verhindert, die kinderleichten Profilwechsel mittels Fn-Tasten oder die tolle Gesamtintegration in die PS5-Menüoberfläche: Sony hat seine Hausaufgaben gemacht und liefert obendrein eine richtig gute Aufbewahrungstasche mit, die optisch super zum typischen PS5-Look passt und allen Zubehörteilen einen festen Platz bietet. Wer hier zuschlägt, sollte allerdings die im Vergleich zum regulären DualSense-Controller leicht reduzierte Akkulaufzeit im Hinterkopf behalten.

Positiv

  • Gewohnt hochwertige Verarbeitung.
  • Nur knapp 54 g schwerer als ein regulärer DualSense-Controller.
  • Extrem praktische Fn-Tasten erlauben blitzschnelle Profilwechsel und diverse Zusatzfunktionen (direktes Anpassen der Headset-Lautstärke etc.).
  • Abzugsweg der Trigger dreistufig regulierbar.
  • Neue Beschichtung auf der inneren Unterseite der Griffhörnchen sorgt für noch mehr Grip.
  • Konfigurationsmenüs direkt in die PS5-System-Software integriert.
  • Rückseitige Zusatztasten sehr gut platziert und dank Magnetclips blitzschnell austauschbar.
  • Stick-Kappen auswechselbar und in zwei zusätzlichen Varianten jeweils paarweise beiliegend.
  • Mitgeliefertes Steckergehäuse sorgt dafür, dass das USB-C-Kabel im Kabelbetrieb oder beim Aufladen bombenfest sitzt.
  • Praktische Aufbewahrungstasche mit Stauraum für alle mitgelieferten Komponenten.
  • Analogstick-Module kinderleicht austauschbar.

Negativ

  • Happiger Preis.
  • Akkulaufzeit geringer als beim regulären DualSense-Controller.
  • Festlegen von Tasten-Makros derzeit nicht möglich.
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