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Blizzard will mit Overwatch 2 die Spiele-Industrie beeinflussen

Der etwas andere Nachfolger

News Michael Sosinka

"Overwatch 2" hat für eine Fortsetzung einen etwas anderen Ansatz, von dem Blizzard Entertainment hofft, dass er sich auch woanders durchsetzen wird.

Screenshot

Laut Blizzard Entertainment ist "Overwatch 2" zwar ein richtiger Nachfolger, aber es ist auch ein etwas anderes Sequel, mit dem das Studio hofft, die Spiele-Industrie zu beeinflussen, da die Gamer davon profitieren könnten. Beute, Sammlungen und Erfolge aus "Overwatch" können komplett auf "Overwatch 2" übertragen werden. Das bedeutet, dass man alles behalten kann: Skins, Spieler-Icons, Sprays, Emotes und mehr. "Overwatch"-Spieler werden in PvP-Mehrspielermodi zudem Seite an Seite mit Spielern von "Overwatch 2" kämpfen können und erhalten Zugriff auf Karten sowie Helden aus "Overwatch 2". Auf die neuen Story- und Hero-Mission müssen "Overwatch"-Besitzer jedoch verzichten, ebenso wie auf die verbesserte Grafik.

"Ich denke, das Spiel ist definitiv eine Fortsetzung. Es ist ein riesiges Spiel, und ich denke, dass wir nicht nur versuchen, das Richtige bei unseren Spielern zu tun," so der Game Director Jeff Kaplan, der hofft, dass dieser Ansatz auch Gamer betreffen wird, die Fortsetzungen von anderen Titeln spielen. "Ich hoffe, dass wir die Branche tatsächlich ein wenig beeinflussen können. Der Fortschritt kann mit dir mitkommen. Spieler der früheren Version können die neue Version mit anderen Leuten spielen. Es ist alles nur Semantik, aber ich glaube wirklich, dass wir bei unseren Spielern das Richtige tun."

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