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The Elder Scrolls: Legends - Interview

Gute Karten für Bethesda

Interview Ulrich Wimmeroth

Story-Modus, Kämpfe gegen die KI oder strategische PvP-Matches: in dem Free2Play-Kartenspiel „The Elder Scrolls: Legends” von Bethesda können sich Solospieler und Multiplayer-Fans taktische Schlachten im „Elder Scrolls“-Universum liefern. Wir haben Christian van Hoose, Community Manager für „TES:Legends“ in den USA zum Thema E-Sport-Amibitionen, kommende Erweiterungen und den Wechsel des Entwicklerstudios befragt.

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Christian, auf dem Markt für TCG-Spiele tummeln sich mit „Hearthstone“, „Gwent“ oder auch „Artifact“, bereits einige starke Mitbewerber. Wie geht ihr mit der Herausforderung um, „TES: Legends“ zu positionieren?

Ich denke es ist absolut vorrangig, genau auf die Stimmen aus der Community zu hören und das Spiel immer weiter nach den Wünschen der Spieler zu verbessern. Mit dem neuen Client des Entwicklerstudios „Sparkypants“ ist es jetzt für uns einfacher möglich, frische Spielmodi und weitere Neuerungen zu implementieren, die den Spielern eine noch intensivere In-Game-Erfahrung bieten. Zusätzlich arbeiten wir stetig an neuen Karten und dem Feintuning der Spielmechanik.

Was unterscheidet denn „TES: Legends“ von den Mitbewerbern, wie „Blizzard“, „CD Project RED“ oder „Asmodee“ („Lord of the Rings“)?

Ich denke „TES: Legends“ grosse Stärke ist das fantastische Kartendesign und die vielen unterschiedlichen Spielmodi. Es ist eigentlich egal, ob du ganz „casual“ einfach mal ein paar Runden in einem Einzelspielermodus verbringen möchtest oder dich in Turnieren mit anderen Mitspielern messen möchtest. Wir bieten für jeden Spielertyp und jeden Anspruch den geeigneten Modus.

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