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ASUS RoG Streaming - Special

5 Streaming-Tipps und Tricks von strikeDM

Artikel Sponsored Content Video Ulrich Wimmeroth

Warum Branding enorm wichtig ist, welche Tugenden ein Profi-Streamer besitzen muss und warum ihr unbedingt in ein sehr gutes Mikrofon investieren solltet: Wir haben uns mit "strikeDM" aus Zürich über seine Erfahrungen als Twitch-Partner und Mitglied des ASUS RoG Stream-Team unterhalten.

Vor ein paar Tagen haben wir euch die Mitglieder des Schweizer ASUS RoG Stream-Team vorgestellt und dabei auch gleich einen Blick hinter die Kulissen von Twitch-Streamern geworfen. Wenn ihr jetzt selber Interesse bekommen habt, euch ins rechte Bild zu rücken und eure Skills einem grossen Publikum zu präsentieren, haben wir ein paar wichtige Tipps und Tricks für den Start zusammengestellt. Dazu haben wir den erfolgreichen Variety-Streamer und Mitglied des RoG Stream-Teams Tom, besser bekannt als strikeDM, ordentlich mit unseren Fragen gelöchert.

1. Welche Hard- und Software brauche ich eigentlich

Screenshot

Grundsätzlich könnt ihr mit einem einzigen Rechner gleichzeitig Zocken und Streamen. Das erfordert allerdings bei hohen Ansprüchen an die Qualität einen fetten Gaming-PC mit hochwertigen, aufeinander abgestimmten, Komponenten. Eine leistungsstarke CPU im hohen i5 oder i7-Bereich soll es schon sein, dazu eine aktuelle Grafikkarte und ein entsprechendes Motherboard. Tom, der von ASUS schon ehrlich überzeugt war, bevor er eine Anfrage für das Stream-Team des Hardwaregiganten bekam, setzt auf ein Prime X299-Deluxe Mainboard mit i7-Prozessor und ASUS ROG Strix 1080TI. Mit einem solchen oder vergleichbaren Setup, könnt ihr die benötigte Leistung erwarten. Ein anderer Lösungsweg: die Arbeit mit zwei Rechnern. Dabei wird über eine Capture Card, Tom nutzt die Elgato HD 60 Pro, die Aufnahmen auf einen zweiten Rechner übertragen und dort aufgearbeitet. Eine clevere Lösung, denn der Stream verbraucht kräftig Ressourcen und Blockbildungen, Freezes oder Framedrops sind schlichtweg ein No-Go. Auf der Softwareseite kommt das Open-Source-Programm "OBS" (Open Broadcaster Software) zum Einsatz. Dazu Twitch-Bots, die Anfragen beantworten, Tweets rauslassen und auch mal Minispiele für die Zuschauer anbieten sowie zusätzliche Programme, wie ein Audio-Mixer und Klangbearbeitungs-Software.

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