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Watch Dogs

Mega-Preview: Staatsfeind Nummer 1 mit der Lizenz zum „GTA 5“-Killer?

Vorschau Benjamin Kratsch

Wird „Watch Dogs“ der „GTA 5“-Killer von Ubisoft? Wir sind nach San Francisco gereist um eine gute Stunde Gameplay zu erleben, Lamborghinis zu mopsen, Securities mit selbstöffnenden Türen zu verwirren, versehentlich einen Waffenladen auszurauben und jede Menge Streifenwagen in Altmetall zu verwandeln. Was dem Open-World-Spiel noch zum „GTA 5“-Konkurrent fehlt, verraten wir natürlich auch. „Watch Dogs“ – das Mega-Preview.

v. Ryan Southardt / Benjamin K.

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W. Jackson Boulevard, 14 Uhr: Ein gelber Lamborghini drückt sich über die Strassen, hält sich an Vorschriften wie rote Ampeln und wir sitzen drin. Natürlich heisst der Wagen nicht wie die italienische Luxusmarke, sondern Papavero, aber die Immersion funktioniert: Das Karbon glänzt, das Interieur wirkt edel und hey, ist das da an der LED-Leinwand nicht sogar eine Werbung für unser Auto. Oder vielleicht sollten wir sagen unser geborgter Sportwagen, denn bezahlt haben wir das gute Stück nicht. 


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Ups, das haben wohl die Cops mitbekommen und schiessen jetzt von der Mayfield Avenue und dem Austin Boulevard direkt auf uns zu. „Alle Einheiten, wir haben einen Code 6. Flüchtiger befindet sich auf dem W. Jackson Boulevard“. Die Polizei kennt uns, denn uns sind hier in Chicago einige Missgeschicke unterlaufen: Wir haben versehentlich eine Frau überfahren, weil die urplötzlich auf die Strasse gesprungen ist, während wir uns gerade eine wilde Verfolgungsjagd mit einem Straftäter geliefert haben. Wir mussten einen Waffenladen ausrauben, weil der Verkäufer nervös geworden und die Notruftaste auf seiner digitalen Kasse gedrückt hat. Und schliesslich ist da noch der Wachmann in diesem CToS-Sicherheitsbunker, der auf uns gefeuert hat und mit einer Kugel in der Brust ins Krankenhaus eingeliefert wurde. Nun, die Cops haben Grund uns zu jagen, denn wir sind der Hacker von Chicago – der Staatsfeind Nummer 1.

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