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Final Fantasy XIV: Shadowbringers - Vorschau / Preview

Eine Welt im Würgegriff des Lichts

Vorschau Sönke Siemens Roger

Am 2. Juli 2019 erscheint mit „Shadowbringers“ die nunmehr dritte grosse Erweiterung zu „Final Fantasy 14: A Realm Reborn“. Auf einer Preview-Veranstaltung in London konnten wir eine weit fortgeschrittene Version knapp vier Stunden lang spielen. Die wichtigsten Erkenntnisse unserer Hands-on-Session fassen wir im Folgenden zusammen.

Knapp vier Jahre hat „Final Fantasy 14: A Realm Reborn“ nun schon auf dem Buckel. In dieser Zeit erschienen zwei grossartige Erweiterungen, die die Geschichte des Online-Rollenspiels in immer neue Bahnen lenkten.

Während es in „Heavensward“ darum ging, einen seit Jahrtausenden tobenden Krieg zu beenden, wurden Spieler in „Stormblood“ zu Unterstützern einer Rebellion in der imperialen Region Ala Mhigo. Beide Add-Ons entpuppten sich als echte Publikumslieblinge und hievten die Zahl der registrierten Nutzer erst kürzlich (siehe News) auf mehr als 16 Millionen. „Shadowbringers“ will diesen Erfolg nun fortsetzen und knüpft dazu Story-technisch dort an, wo „Stormblood“ aufhörte.

Wir wollen nicht zu viel verraten, aber mit Hilfe des Rifts reist ihr eine komplett neue Region namens Norvrandt. Diese befindet sich innerhalb des „The First“ – einer von dreizehn Reflexionen der Welt Hydaelyn – und wird von einer sogenannten Lichtflut bedroht. Gemeint ist ein Phänomen, welches dafür sorgt, dass es keinen typischen Tag- und Nachtwechsel mehr gibt und die gesamte Welt dauerhaft in Tageslicht badet.

Screenshot

Eure Aufgabe besteht nun darin, eben diese Lichtflut zu stoppen und die damit einhergehenden Sin Eaters zu besiegen. Galten Spieler in vorherigen Teilen noch als Krieger des Lichts, werden sie durch die eben skizzierten Umstände nun zu sogenannten Shadowbringers. Das klassische „Licht ist gut“ und „Schatten ist böse“ Motto vieler Videospiele wird so auf raffinierte Art und Weise ins Gegenteil verkehrt.

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