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Hearthstone - Der Hexenwald - Special

Top 10 der interessantesten Karten

Artikel Giuseppe Spinella

Das Jahr des Raben hat in „Hearthstone“ begonnen! Dies bedeutet, dass die neuste Rotation von Standardkarten stattgefunden hat. Unsere erste Reise im Jahr des Raben führt uns in einen Hexenwald. Hier hausen tödliche Biester, Worgen, Geister und Hexen. Die neuste „Hearthstone“-Erweiterung „Der Hexenwald“ zieht uns in ihrem Bann mit 135 gruseligen neuen Karten. Einige dieser Karten verwenden die neuen Schlüsselwörter Echo und Rush. Echo bedeutet, dass ihr die gleiche Karte mehrmals in einer Runde ausspielen könnt, solange ihr über genug Mana verfügt – richtig gespenstisch! Rush ist hingegen eine schwächere Version von Charge – eure Minions können sofort nach dem Ausspielen andere Minions, aber nicht den gegnerischen Helden angreifen! Dieses Schlüsselwort spiegelt die Wildheit und Aggressivität der Worgen wider.

Doch egal, ob Worgen, unheimliche Gespenster oder furchterregende Flüche – wir haben uns in diesen Wald gewagt, um die Geheimnisse der Erweiterung zu lüften. Was nun folgt ist unsere Liste der 10 interessantesten „Hexenwald“-Karten! Diese sind nicht zwangsläufig die besten Karten der Erweiterung, denn so kurz nach Release ist dies schlecht erkennbar. Dennoch stellen wir euch 10 Karten vor, die absolut fun und spitze sind. Und keine Angst – sie beissen nicht!

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Karte 1: Baku the Mooneater, Genn Greymane

Screenshot

In unserer ersten Position haben wir einen Doppeleintrag. Diese zwei legendären Karten sind schon jetzt Ikonen der neuen Erweiterung. Sie funktionieren recht ähnlich. Beide fordern euch dazu auf, ein Deck mit ausschliesslich geraden oder ungeraden Mana-Zahlen zusammenzustellen. Dafür werdet ihr schon zu Beginn des Spiels mit einer verbesserten Hero-Power belohnt. Genn Greymane lässt eure Hero-Power nur noch 1 Mana kosten, was unglaublich mehr Flexibilität pro Spielrunde bedeutet.

Baku the Mooneater upgradet eure Hero-Power so, wie dies einst nur die Karte Justicar Trueheart vermochte. Paladins beschwören dann gleich zwei Silver Hand Recruits mit jeder Hero-Power. Hunters fügen drei anstatt zwei Punkten Schaden zu und Warlocks können Karten ziehen, ohne sich selbst zu schaden. Der Effekt ist sehr stark und kann schon ab Runde eins eingesetzt werden. Sowohl Baku wie auch Genn haben schon zahlreiche neue Decks ins Leben gerufen. Vor allem in Wild wirkt die Bedingung, dass man nur Karten mit geraden oder ungeraden Mana-Kosten einsetzen kann, nicht einengend.

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